Externe Festplatten sind praktisch für Backups und zum Austausch großer Dateien. Die Auswahl ist groß: von kompakten USB-Sticks bis zu Docking-Stationen. Wichtige Kriterien sind Speicherkapazität, Transfergeschwindigkeit, Robustheit und Preis. Nicht alle Modelle halten, was sie versprechen.

USB 3.0 ist heute Standard, USB 3.1 bietet etwas höhere Geschwindigkeit. Praktisch ist der Unterschied für die meisten Nutzer gering. Wichtiger ist die interne Festplatte: 2,5-Zoll-Modelle sind portabel, 3,5-Zoll-Festplatten schneller und günstiger. Für regelmäßige Backups reicht Standard-Geschwindigkeit aus.

Robustheit und Zuverlässigkeit sind oft wichtiger als Geschwindigkeit. Bekannte Hersteller bieten bessere Garantien und Reparaturservices. Günstige No-Name-Produkte sparen Geld, aber Datenverlust ist teuer. Wer wichtige Daten speichert, sollte nicht am falschen Ende sparen.

Für Gelegenheitsnutzer reichen 1–2 TB völlig aus. Wer regelmäßig Videos oder Fotos sichert, braucht 4 TB oder mehr. Cloud-Speicher ist eine Alternative, aber externe Festplatten sind schneller und unabhängig von Internetverbindung. Ideal ist eine Kombination aus beiden.